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| Dienste zur Sicherung
der Unterkunft, |
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| Die Einrichtung der Zimmer, |
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Die
9 Zimmer sind verschieden eingerichtet und geben der
Gaststätte „Lunca
Sibielului“ den
Anschein eines Museums der Handwerker und der rumänischen
Traditionen. Jedes Zimmer hat seine eigene Persönlichkeit
durch künstlerische Gestaltung, auf authentische
rumänische Handwerke beruhend.
Wir
haben uns mit Sachen umgeben , die uns seelisch nah und
lieb sind und wir wünschen auch Ihnen diese Liebe
am Schönen und an der Unverfälschtheit übertragen,
die uns von unseren Urgroßeltern eingeflößt
wurde. |
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Das
Zimmer des Töpfers: Hier
sind Töpfe und kennzeichnende Gegenstände
für das Töpferhandwerk ausgestellt. |
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Das
Zimmer des Tischlers: Hier
sind Holzgegenstände ausgestellt, die
von den besten Tischlern erzeugt wurden. |
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Das
Zimmer des Ikonenmalers: Es
hat den Anschein einer othodoxen Kirche, wo
man Ikonen auf Glas oder Holz bewundern kann,
aber auch ein Freskogemälde, das aus einer
alten Kirche abzustammen scheint.
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Das
Zimmer des Gelehrten: Es
ladet zur Entspannung ein, indem man ein gutes
Buch lesen kann. Hier kann man wertvolle Schriftsteller
finden( Eminescu, Creangã, Blaga, Arghezi,
Topârceanu..).
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Das
Zimmer des Hirten: Hier
fühlt man sich wie in einer Schäferhütte,
oben im Gebirge, umgeben von Schafspelzen und
von Gegenständen die zur Herstellung der
berühmten Hermannstädter Schafskäse
dienen. |
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Das
Zimmer des Hofbauers: Hier
fühlt man sich wie im Haushalt eines alten
Bauernhofes, wo alles was zum Haushalt eines
Bauern aus Sibiel zu finden ist. |
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Das
Zimmer des Weingärtners: Es
ladet ein, ein Glas ausgelesener Wein zu trinken,
von edler Weinrebe abstammend, das von berühmten
rumänischen Weinstuben gebracht wurde. |
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Das
Zimmer des Schmieds: Hier
ist man von Möbeln aus Eisen und Pferdehufen
umgeben, als auch von anderen Gegenständen,
die von den besten Schmieden aus der Gegend
hergestellt wurden.. |
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Das
Zimmer des Großgrundbesitzers (des Bojaren): Hier
wird man von einer Umgebung überrascht
, die in das XIX. Jahrhundert zurückführt,
mit Möbel- und Kunststücken, die
für die Bojarenzeit kennzeichnend sind,
aber auch mit einer großen Terasse versehen,
die dazu veranlaßt, sich in der Haut
eines Großgrundbesitzers vorzustellen. |
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