|
| In der Umgebung, |
 |
Es
können die mittelalterlichen Burgen aus dem
Landeskreis Sibiu besucht werden bzw. Michelsberg
(der rumänische Name: Cisnãdioara), Stolzenburg
(der rumänische Name: Slimnic), die Ruinen der
dakischen Burg von Tilischka (der rumänische
Name: Tilisca).
In der
Stadt Sibiu, die Kulturhauptstadt Europas für
das Jahr 2007, kann man eine Reihe touristischer
Ziele besuchen: der Brukenthal- Palast, der Ratturm,
die Evangelische Kirche, die Ursulinenkirche, die
Orthodoxe Kathedrale, die Burgmauer, die Treppenpassage,
die Lügenbrücke, das Luxemburghaus, das
Haus der Künste, das Geschichtemuseum, das
Museum für Naturwissenschaften, das Museum „Franz
Binder“ der Nationale Komplex „Astra“ (
das größte Dorfmuseum im Land und das
zweitgrößte in der Welt)... und viele
andere.
|
|
|
|
|
| Das Museum der Ikonen
auf Glas, |
 |
Das
Museum der Ikonen auf Glas Zosim Oancea, gegründet
im Jahr 1969 von öffentlichen Schenkungen, ist
das größte Ikonenmuseum aus Europa. Das
Museum besteht aus einer hochwrtigen Sammlung von Ikonen
auf Glas und Holz, Volkskeramik, Möbelstücke,
hausgearbeitete Textilerzeugnisse und sehr alte Bücher.
Siehe Website des Museums
|
| |
| Die Kirche aus Sibiel, |
 |
Die
Kirche hat als Schutzheilige“ die Heilige Dreifaltigkeit“ und
wurde als geschichtliches Denkmal im Jahr 1924 erklärt;
die Kirche stammt aus dem XVIII. Jahrhundert ( gebaut
im Jahr 1975) und das Freskogemälde wurde in den
Jahren 1774-1775 von Stan Zugravul geschafft. |
| |
| Das Sibiel- Kloster, |
 |
Wenn
man 5 km von Sibiel entlang des Flußbettes steigt,
kommt man zum Kloster „ Chilii“ an, das
auch seit Anfang des XVIII. Jahrhunderts stammt. Es
kann besucht werden. |
| |
| Die Marterl, |
 |
Entlang
des Dorfes sind drei Marterl aufgereiht. Diese sind
aus Stein und Mauerziegel gebaut, und sind über
150 Jahre alt (1803, 1814, 1817). Sie sind mit Freskogemälde
und innere Holzkreuze versehen. |
| |
| Die Feudale Burg- Salgo, |
 |
Auf
dem Berg „ Burg“ (in Rumänisch: „ Cetate“)
gelegen, wurde die Burg in einem dokumentarischen
Schreiben im Jahr 1383 erwähnt und gehörte
zum Verteidigungssystem der süd-östlichen
Grenze Siebenbürgens. |
|
|